Neu bei Hofpfisterei: Die Pfister Öko-Edamame-Sonne

Annika-Wagner-2.JPG

Annika Wagner

04. Mai 2021

hofpfister_edamame.jpg
© Annika Wagner
Anzeige

Jede:r kennt sie, jede:r hat eine in der Hood und so gut wie jede:r von uns hat sich dort schon über den ersten Hunger am Morgen gerettet: die Hofpfisterei. Unser vertrauter Nachbarschaftsbäcker hat zum Start in den Frühling nun zwei richtig gute Dinge kombiniert: Natursauerteigbrot und Edamame. Die Pfister Öko-Edamame-Sonne ist seit 15. April 2021 in allen Filialen erhältlich.


Die Hofpfisterei gehört zu München ungefähr so wie die zahlreichen Traditionswirtshäuser. Man kann sich darauf verlassen, dass man bei einem Streifzug durch ein Viertel früher oder später vor einer der Filialen steht. Dieses Gefühl beruhigt Münchner:innen übrigens schon sehr viel länger als ihr vielleicht wisst. Im Jahr 1331 wurde die Hofpfisterei erstmal urkundlich erwähnt und seit drei Generationen wird sie nun von der Familie Stocker geführt. Die sichtbare Gefährdung unserer Erde hat die Hofpfisterei 1985 veranlasst, einen umfassenden ökologischen Weg zu gehen.

© Annika Wagner

Die Pfister Öko-Edamame-Sonne: Natursauerteig meets Sojabohne

Ein Grund, warum wir die Hofpfisterei so gerne haben: Man kann sich nicht nur immer darauf verlassen, dass alle Backwaren mit ökologisch erzeugten Zutaten hergestellt werden, die Hofpfisterei überrascht auch immer mit neuen Kreationen.

Für einen frischen Start in den Frühling 2021 ist das Team nun ganz besonders kreativ geworden. Denn es hat sich die japanische Sojabohne Edamame ins Natursauerteigbrot geholt. In Japan wird Edamame traditionell zu Bier serviert. Und auch hierzulande ist die grüne Bohne mit Meersalz eine beliebte Vorspeise. Warum also nicht auch mal ein Brot-Kreation damit machen? Die Pfister Öko-Edamame-Sonne besteht aus 23 Prozent Edamame-Bohnen aus deutschem/europäischem Naturland-Anbau, Roggen- und Weizenmehl sowie Sojaschrot, Wasser, Sonnenblumenkernen und Meersalz. Heraus kommt ein saftig, mildes Bauernbrot, das eine echte pflanzliche Proteinquelle darstellt. Perfekt, um unterwegs die Energiereserven aufzutanken und sowieso zu jeder Mahlzeit in den eigenen vier Wänden.

© Annika Wagner

Wenn euch jetzt schon das Wasser im Mund zusammenläuft, dann nichts wie los zu einer der Hofpfister-Filialen in eurer Umgebung. Entweder ihr lauft direkt los oder ihr checkt auf der Karte die unzähligen Verkaufsstellen aus.

Rezeptidee der Hofpfisterei: Frühlingsbrot mit grünem Spargel und Asia-Kräuterpesto

Für 2 Personen:
150 g grüner Spargel, Salz

Spargel putzen, waschen, schräg in ca. 3 cm lange Stücke schneiden. Spargelstücke in kochendem Salzwasser 3–4 Minuten garen. In ein Sieb abgießen, kalt abspülen und mit Küchenpapier trockentupfen.

Je 1 Handvoll Thai-Basilikum-, Minze- und Korianderblättchen, 1 Scheibe Ingwer (ca. 1 cm), 1 Knoblauchzehe, 2 EL Pflanzenöl, 5 EL gehackte Pistazien, 3 EL gemahlene Mandeln, 2 EL frisch gepresster Limettensaft, 2 EL Sojasauce, 2 EL Gemüsebrühe

Kräuterblättchen waschen und trocknen. Ingwer und Knoblauch schälen.
Kräuter, Ingwer und Knoblauch mit Öl, 3 EL Pistazien, Mandeln, Limettensaft, Sojasauce und Gemüsebrühe fein pürieren, mit Salz abschmecken.

2 Scheiben Pfister Öko-Edamame-Sonne, 2 Handvoll Rucolablättchen (geputzt, gewaschen und getrocknet), Korianderblättchen zum Bestreuen (nach Belieben)

Brotscheiben mit der Hälfte des Asia-Kräuterpestos bestreichen.
Rucolablättchen und Spargel darauf anrichten, alles mit dem restlichen Pesto beträufeln und mit den restlichen Pistazien und Korianderblättchen bestreut servieren.

Weitersagen:

Diese Artikel könnten dich auch interessieren

NEU: MunichMag Weekly Eine Mail. Und ihr wisst Bescheid.