Auf eine Pinsa ins Junge Römer

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Lisa Göttler

21. Oktober 2020

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© Tizian Voss
Die Tagesbar im Glockenbach begeistert nicht nur mit bestem italienischen Essen, sondern auch leichtem Dolce Vita-Feeling.

Hard Facts

Bei "Junge Römer" habt ihr sofort Falco im Kopf? Das ist schonmal sehr gut. Münchner*innen verbinden damit vielleicht auch noch etwas anderes: das Junge Römer in der Pestalozzistraße. Die Tagesbar im Glockenbach begeistert nicht nur mit bestem italienischen Essen, sondern auch leichtem Dolce Vita-Feeling.


Benvenuto im Jungen Römer. Wohl fühlen wir uns hier sofort. Die Einrichtung mit viel dunklem Holz, grünem Marmor und einfachen Tischen ist nicht nur eine Alternative zu so manch anderen hippen Läden mit dem immer gleichen Look, sie erinnert uns auch wirklich an eine Tagesbar, wie man sie in Rom überall finden kann.

Hier gibt's keine Pizza, sonder Pinsa!

Die Speisekarte im Junge Römer ist überschaubar, bietet aber trotzdem genügend Auswahl für alle italienischen Geschmäcker: Antipasti, Salate, himmlische, frische Pasta, Pinsa und zum Abschluss feine Dolci. Das Essen fühlt sich definitiv wie ein Italienurlaub an. Mit der Pinsa hat das Junge Römer auch eine römische Besonderheit auf der Karte stehen: Anders als bei der Pizza besteht der Pinsa-Teig aus drei verschiedenen Mehlen und ruht extra lange. So wird das Ganze besonders gut verträglich. Und richtig lecker sowieso. Wer auf knusprigen und fluffigen Teig steht, wird die Pinsa im Junge Römer lieben.

© Lisa Göttler

Klar, zu einem guten italienischen Essen gehören auch entsprechende Getränke. Das Junge Römer hat nicht nur eine tolle Auswahl an Aperitivi von Campari Soda bis Negroni im Angebot, sondern selbstverständlich auch gute Weine. Und – versteht sich von selbst – natürlich auch guten Kaffee. Preislich finden wir es – vor allem auch fürs Glockenbach – voll ok. Die Pasta liegt zwischen 8,90 bis 13,20 Euro, die Pinsa gibt es ab 9,20 Euro.

© Tizian Voss

Solange es die Temperaturen noch zulassen, raten wir euch, es euch auf den Plätzen draußen bequem zu machen. Egal, ob ihr zum Essen kommt oder nur auf einen Aperitiv vorbeischaut – hier lässt es sich in jedem Fall gut sitzen und das Treiben auf der Pestalozzistraße beobachten. So, wie das in einer italienischen Tagesbar eben auch sein muss.

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